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Ausgabe 3 - Klappe die Dritte.
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| "Die ertrinken trocken" - Hochwasserinterview
Autor:
AndreaS,
21.09.2002
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| Die Monster AG - DVD-Tipp
Autor:
Kathi :),
21.09.2002
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| 48 Stunden in LA - Startreff in Hollywood
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AndreaS,
21.09.2002
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| Das Benefizkonzert - Dörpsweg für Dresden
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Wanda,
21.09.2002
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| "Rücksturz zur Erde" - Orion auf DVD
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Detlev,
21.09.2002
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| Bei eMail Mord: "Lautloses Duell"
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Detlev,
21.09.2002
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| "DRK - Dich rettet keiner!" - Erste Hilfe
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Detlev,
21.09.2002
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| Ins Netz gegangen - Spiderman auf dem PC
Autor:
Detlev,
21.09.2002
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| "Nichts Neues unter der Sonne..." - gecoverte Musik
Autor:
Detlev,
21.09.2002
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| Championsleaque - Gruppen und Termine
Autor:
Anna,
21.09.2002
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Artikel dieser Ausgabe
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"Nichts Neues unter der Sonne..." - gecoverte Musik
Von:
Detlev,
21.09.2002
"Nichts Neues unter der Sonne, nur anders..."
...soll einst ein griechischer Philosoph der Antike gesagt haben. Und offenbar, war der Mann nicht nur gebildet, sondern auch ein Hellseher, denn dieses "Statement" passt bestens auf die Entwicklungen, der derzeitigen Musikindustrie. Die Rede ist hier von den sog. Coverversionen wie z. B. Like A Prayer, Time After Time, Time to Wonder, Such A Shame usw. usf. Es gibt bestimmt noch mehr Titel die in der Zwischenzeit gecovert worden sind und die ich noch nicht kenne. Selbst Interpreten aus der (ich hoffe die Bezeichnung stimmt) "Hip-Hop" Szene fällt schon nicht mehr ein, mit was sie ihre Texte instrumental hinterlegen sollen. Wieso was neues ausdenken, wenn man sich des "Mission Impossible"-Themas annehmen kann. Und das aller fieseste dabei: Die Macher dieser "Plastikmusik" machen eine Mördermark oder jetzt einen enthusiastischen Euro mit diesen Stücken, ohne auch nur irgendwo den Urheber mal ganz am Rande vielleicht im Kleingedruckten auf der Rückseite des Covers zu erwähnen. Sich was aus den 70ern zu schnappen ist ja dabei noch gar nicht mal ein solch schlimmes Eingeständnis an die eigene musikalische Inkompetenz. Schlimmer finde ich diejenigen, die Titel covern, die höchsten 2 1/2 Jahre alt sind wie Tarkans "Simarik" oder "Dont break my heart" von Stefania. Für ganz clever hielten sich wohl die Produzenten von Loona und dem Stück "Rhythm of the Night." Bis auf den Text, ist das Lied eine exakte Kopie eines türkischen Popliedes welches vor ca. 4 Jahren in den dortigen Charts war. Da es hier kaum einer kennt hat man so mit wenig Arbeit viel Profit geschafft. Die wirklich kreativen der Musikszene vielleicht schon bald auf der Liste der ausgestorbenen Arten. Genauso gut, kann man einen Computer als Star verkaufen. Das was heute als Hits verkauft wird, ließe sich genauso mit ein paar Algorithmen berechnen.
Detlev Malzkuhn
Erschienen in: Ausgabe 3 - Klappe die Dritte. ,Abrufe: 127
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